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So, wie es dir gefällt, wie du Lust hast.
Ich zuckte zusammen und hob meine Hände schützend, um eine etwaige zweite Ohrfeige abzuwehren.
Der Rasthof ist gut gefüllt, viele Leute nehmen ihr Mittagessen ein, um mich herum erstaunte Gesichter, manche gierig, andere unsicher, einige fragen sich, ob sie mir helfen können, andere wissen, das mir nicht zu helfen ist, weil ich das hier will, genau das! Mami, was macht die Frau da auf dem Boden? Er schneidet etwas Braten ab und steckt es mit etwas Kartoffelpüree genußvoll in den Mund, kaut, schluckt, ich bekomme große Augen, bitte, ich möchte auch etwas, ich habe Hunger, und ich war doch lieb zu dir, bitte, bitte - wieder schneidet er, auf halbem Weg zum Mund hält er ein, als würde er sich erst jetzt an mich erinnern, dann nähert sich langsam, allzulangsam die Gabel meinem Mund, jetzt nur nicht zu hastig danach schnappen, ich würde meine Position aufgeben, die Position, die mir zukommt, und das wäre das Ende des Essens für mich, brav sperre ich den Mund auf und erwarte, dass er etwas hineinschiebt, langsam, buchstäblich im Zeitlupentempo schiebt er ein, ich lecke die Gabel ab, als wäre es etwas von ihm, kaue und schlucke langsam hinunter, so werde ich von ihm gefüttert, er gibt, ich nehme, so ist das, wieder er, die nächste Portion wandert unter den Tisch, zu mir, er, und dann lässt er mich an seinem Glas Cola nippen.
Gleich darauf kam auch schon ein Weg, und wir fuhren in den Wald.
Mit einem zornigen Schnaufen warf er die Tür zu, so dass sie laut ins Schloss knallte, während die drei Verschwörer sich krümmten, um nicht in lautes, schadenfrohes Gelächter auszubrechen.
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